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Die fangocur Akne-Mineral-Maske verlässt sich ganz auf die natürliche Heilkraft der Erde. Das heißt nicht, dass die herkömmlichen medizinischen Mittel abzulehnen sind, aber die fangocur Akne-Mineral-Maske ist ein hochwirksames, reines Naturprodukt, das keine bekannte Nebenwirkungen hat. Es ist ein erprobtes, durch das medizinisch-balneologische Gutachten der Universität Wien belegtes und behördlich geprüftes Mittel gegen Akne, Pickel, Mitesser und unreine Haut. Durch dieses natürliche Mittel wird der Körper nicht zusätzlich belastet, sondern bekämpft die Akne auf natürliche, schonende Art und Weise.
Wichtig ist auch, dass die Akne-Maske von fangocur die herkömmlichen Mittel in der Therapie und Behandlung von Akne nicht behindert, sondern sie vielmehr positiv unterstützt. Wir empfehlen das fangocur-Anti-Akne-Konzept für einen zuverlässigen Erfolg.
Die fangocur Akne-Mineral-Maske (Akne-Mineral-Maske) aus natürlichem Heilschlamm "Gossendorfer Fango" wird mit Wasser und einer hochwertigen naturreinen Essenzmischung aus ausgewählten ätherischen Ölen vermengt und bleibt so ein reines Naturprodukt ohne bekannte Nebenwirkungen. Ihre tiefenreinigende, entzündungshemmende und stoffwechselregulierende Wirkung ist somit ideal gegen Akne. Weiters ist die Akne-Mineral-Maske bakterizid, das heißt keimtötend.
Das Wirkprinzip der Akne-Mineral-Maske von fangocur als natürliches Mittel gegen Akne
Die Haut wird gründlich und tief gereinigt und von abgelagerten Stoffwechselendprodukten befreit. Abgestorbene Hautzellen werden entfernt, der Stoffwechsel wird reguliert und die Inhaltsstoffe (Schwefel und Mineralien) hemmen den Entzündungsprozess. Abends aufgetragen, ca. 30 Minuten einwirken lassen (kann ruhig auch länger erfolgen, problemlos und empfehlenswert bis zu einer Stunde) und mit Wasser abgewaschen, sollten der Haut danach keine Cremes (Cremen) oder sonstige Mittel mehr aufgetragen werden, damit die Entgiftung der Haut über die Nacht fortdauern kann.
Wenn sich Ihre Haut jedoch unangenehm trocken anfühlt und Sie das Bedürfnis haben, der Haut Feuchtigkeit zuführen zu müssen, dann verwenden Sie ausschließlich unsere auf die Behandlung abgestimmte, rein natürliche Mineral-Creme N°4. Morgens können Sie der Haut Feuchtigkeit durch eine hochwertige, natürliche Creme zuführen - am besten mit der fangocur Mineral-Creme N°4.
Tipp: Durch die gleichzeitige Einnahme des fangocur Mineral-Drinks wird die Entschlackung von innen unterstützt und die Wirksamkeit gegen Akne verstärkt!
Die Wirkungen der Akne-Mineral-Maske von fangocur sind durch das medizinisch-balneologische Gutachten der Universität Wien bestätigt
Die fangocur Akne-Mineral-Maske von fangocur ist kein Wellnessprodukt. Die Akne-Indikationen sind durch das medizinisch-balneologische Gutachten der Universität Wien (Univ.-Prof. Dr. Marktl, 2006) bestätigt. Das Mittel unterliegt strengen behördlichen Auflagen und ist seitens der Steiermärkischen Landesregierung zum Vertrieb zugelassen.
Behandlung der Akne – gängige Mittel
Mehrere Mittel mit unterschiedlichen Wirkstoffen gegen Akne und unterstützende Therapie-Methoden stehen hilfreich zur Verfügung. Die medikamentöse Therapie versucht, die Talgproduktion zu reduzieren, den Verhornungsvorgang im Ausführungsgang des Talgdrüsenfollikels zu normalisieren, Bakterien zu bekämpfen und die Entzündungsreaktion günstig zu beeinflussen.
Dazu gehören folgende Mittel gegen Akne:
Fruchtsäuren
Mittel zur Prophylaxe gegen Mitesserneubildung
Antibiotika
Diese Mittel bekämpfen Bakterien, die Talgdrüsenfollikel und im weiteren Verlauf die entzündlichen Effloreszenzen der Akne besiedeln. Über den Verdauungstrakt zugeführte Antibiotika-Mittel können Darmprobleme zur Folge haben. Wegen der oft auch nur kurzfristigen Wirksamkeit sowie der Nebenwirkungen werden diese Mittel oft nicht empfohlen.
Benzylperoxyd
Wirkt als potentes Oxydations-Mittel antibakteriell und keratolytisch. Jedoch treten kontaktallergische Reaktionen in ca. 10% der Fälle auf.
Hormone (nur Frauen)
Die hormonelle Therapie von Frauen beinhaltet die Gabe von antiandrogen wirkenden Mittel meist kombiniert mit synthetischem Östrogen Ethenylestradiol. Entsprechende Hormonpräparate dienen gleichzeitig der Empfängnisverhütung.
Linolsäure
In einer Studie aus dem Jahre 1998 konnte gezeigt werden, dass topisch applizierte Linolsäure-Mittel die Größe von Mikrokomedonen innerhalb eines Monats um fast 25% reduzierten.
Retinoide
Retinoide wirken bei äußerer Anwendung hauptsächlich komedolytisch. Als Nebenwirkungen dieser Mittel können Juckreiz, Brennen und Rötungen der Haut auftreten.
Isotretinoin systemisch
In schweren oder ansonsten therapieresistenten Fällen von Akne kann der Wirkstoff Isotretinoin systemisch eingesetzt werden. Im Idealfall wird hierdurch die Talgproduktion reduziert. Die Nebenwirkungen können u. a. starke Schälung der Haut, trockene Haut, Haarausfall, Nasenbluten, Depressionen und Gelenkschmerzen sowie eine Schädigung der Leber sein (abhängig von der verschriebenen Dosis der Mittel).
Lichttherapie
Die Therapie mit Sonnenlicht bzw. Ultraviolettstrahlung ist umstritten. Zwar vermag UV-Strahlung antibakteriell zu wirken, gleichzeitig kann jedoch die Neubildung von Mitessern angeregt werden. Außerdem kann es zu phototoxischen Effekten kommen, insbesondere bei Benutzung äußerlich aufzutragender Medikamente, Mittel zum Sonnenschutz und Kosmetika.
Salicylsäure
Dieses Mittel wirkt schälend und antibakteriell jedoch erst ab höherer Dosierung, was zusammen mit großflächiger Anwendung, wie etwa zur Behandlung von Aknenarben erforderlich, die Gefahr der Nierenschädigung erhöht.
Zink und Zinkverbindungen
Zink ist ein essentielles Spurenelement für den menschlichen Körper. Für die äußere Akne-Therapie werden Zinkverbindungen in der Regel mit den Antibiotika Erythromycin und Clindamycin kombiniert. Das antiseptisch wirksame Zinkoxid ist Bestandteil der Zinksalbe, welche allein oder in Kombination mit einem Antibiotikum für die Wundbehandlung eingesetzt werden kann.
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