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Magengeschwüre
Magengeschwüre und Darmgeschwüre - Ursachen und Behandlung

Der Nachweis, dass Helicobacter pylori als Ursache sowohl für die Entwicklung des Magengeschwürs als auch für die Bildung des Zwölffingerdarmgeschwürs hat, war eine wichtige Erkenntnis der letzten Jahre. Laut offiziellen Angaben sind ca. 35 % der westeuropäischen Bevölkerung mit Helicobacter pylori infiziert, jedoch nur ca. 10% der Infizierten entwickeln Gastritis, Magengeschwüre oder Darmgeschwüre.

Äußere Ursachen, die zur Schädigung der Magenschleimhaut beitragen, von denen ein direkter Zusammenhang zur Entstehung eines Magengeschwürs jedoch noch nicht nachgewiesen ist, sind: Nikotin, Alkohol, Medikamente sowie lärmbedingter und/oder beruflicher Stress.

Was bewirkt Helicobacter pylori?
Dieses Bakterium lebt in der Schleimschicht des Magens, wo es ideale Lebensbedingungen vorfindet, da die Magenschleimhaut genau den richtigen Anteil an Sauerstoff enthält, den das Bakterium zu Vermehrung benötigt. Um zu überleben produziert das Bakterium außerdem Ammoniak, womit es die Magensäure neutralisiert. Zusätzlich produziert das Bakterium jedoch auch einen Stoff, der in den Stoffwechsel der Zellen der Magenschleimhaut eingreift, somit indirekt zu einer vermehrten Magensäureproduktion führt, wodurch es zu chronischen Entzündungen kommen kann. In weiterer Folge kann das Bakterium Magenschleimhautschäden und Geschwüre im oberen Magen-Darm-Trakt verursachen.

Bei einem Magengeschwür (Ulcus ventriculi) sind bis zu 80% der Betroffenen mit dem Bakterium besiedelt. Durch eine gezielte und konsequente Beseitigung des Bakteriums mit Antibiotika klingen Magengeschwüre fast immer ab.

Ca. 90% der Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus duodeni) gehen auf eine Helicobacter Infektion zurück. Aber nicht alle Menschen, die mit dem Bakterium besiedelt sind, bekommen automatisch ein Zwölffingerdarmgeschwür, woran wieder einmal erkennen kann, dass die genauen Zusammenhänge noch nicht eindeutig geklärt sind. Auch hier hilft meist die Entfernung des Bakteriums gegen das Darmgeschwür.

Außerdem erhöht sich bei einem Befall mit Helicobacter pylori das Magenkrebs-Risiko frappant. Das Bakterium greift massiv die Magenschleimhaut an und führt in Folge zu ebenso massiven Veränderungen. Deshalb nimmt man an, dass in diesen Fällen die Entstehung von Magenkrebs um das Fünffache steigt.

Sodbrennen
Ist Sodbrennen gefährlich?
Tritt Sodbrennen hin und wieder auf, nein. Ist Sodbrennen ein Dauerzustand, ja. Sodbrennen ist nichts anderes als ein Aufsteigen der Magensäure (Reflux). Die Ursache liegt entweder in der erhöhten Magensäureproduktion oder am undichten Verschluss zwischen dem Magen und der Speiseröhre. Die Gefahr besteht darin, dass durch den ständigen Säurereflux die Schleimhaut der Speiseröhre geschädigt wird. Das Risiko, dass aus den verätzten Schleimhautzellen Krebszellen werden, steigt dadurch ca. um das Achtfache.

Erfahren Sie mehr über Sodbrennen

Die Empfehlung von fangocur zur unterstützenden Behandlung von Magengeschwür und Darmgeschwür – fangocur Bentomed

Die natürliche Kraft der in Bentomed enthaltenen Fango-Erde können wir auch innerlich für unsere Gesundheit nutzen. Der Gossendorfer Fango hat adsorptive (anlagernde) und absorbierende (aufsaugende) Eigenschaften. Bei der innerlichen Anwendung von fangocur Bentomed stehen die anlagernden Eigenschaften im Vordergrund. Dadurch werden von Darmbakterien selbst erzeugte Toxine sowie Gasstauungen gebunden. Die Inhaltsstoffe wirken zudem entzündungshemmend, stoffwechselanregend und bakterizid (keimtötend). Somit ist der Fango in fangocur Bentomed bei der unterstützenden Behandlung von Gastritis, Magengeschwüren und Darmgeschwüren eine wichtige Alternative. Zudem enthält Bentomed Gerstengras mit lebenswichtigen Vital- und Nährstoffen sowie naturreine Kräuteressenzen, die beruhigend auf Magen und Darm einwirken. 

Als Peloidkur zur inneren Anwendung entfaltet Fango-Erde ihre Wirkungen bei folgenden Indikationen:

Wirkt bei (laut Gutachten der Medizinischen Universität Wien, Zentrum für Physiologie, A.Univ.-Prof. Dr. W. Marktl, 2006): Chronische Gastritiden (Entzündung der Magenschleimhaut), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür), Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Chronische Enteritiden (entzündliche Erkrankung des Dünndarms), Colitis ulcerosa (chronische Dickdarmentzündung). Bentomed kann jedoch auch vorbeugend zur Entschlackung und Entgiftung eingenommen werden.

Morgens und abends einen Teelöffel Bentomed in 1/4 LiterWasser einrühren. Vor dem Trinken sollten Sie das zubereitete Bentomed-Getränk zur besseren Entfaltung der Wirkstoffe mindestens 10 Minuten stehen lassen und dann bei der Einnahme zwischendurch immer wieder aufrühren. Die genaue Beschreibung finden Sie in der Packung. Machen Sie eine Kur mit fangocur Bentomed. Nach dem ersten 3-wöchigen Zyklus machen Sie eine einwöchige Pause. Danach empfehlen wir einen zweiten Zyklus über 3 Wochen. Machen Sie diese Kurbehandlung mit fangocur Bentomed auch nach vollständigem Abklingen der Beschwerden zur Vorbeugung 2-3mal jährlich.

Für den Fall, dass Sie von Ihrem Arzt bereits Medikamente verschrieben bekommen haben, empfehlen wir die Behandlung mit fangocur Bentomed nicht als Ersatz zu einer von Ihrem Arzt verordneten medizinischen Therapie, sondern als wichtige Ergänzung. Bentomed sollte aber in diesem Fall ca. eine Stunde vor oder nach den Medikamenten eingenommen werden, da er eine stark entgiftende Wirkung hat.

Rechtlicher Hinweis:
Bentomed ist kein Ersatz für eine von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt vorgeschlagenen medizinischen Behandlung.

 
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