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Der fangocur Mineral-Drink wirkt umfassend und behandelt die Ursachen einer Gastritis oder eines Magengeschwürs an der Wurzel. Zusätzliche Maßnahmen unterstützen die Therapie wirksam und bilden gemeinsam unser Erfolgskonzept.
Hilfe durch das fangocur-Erfolgskonzept
1. Der Mineral-Drink zur Behandlung von Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Magengeschwüren und Darmgeschwüren
Der fangocur Mineral-Drink enthält die hoch mineralische Heilerde des wissenschaftlich überprüften (Gutachten der Medizinischen Universität Wien, Zentrum für Physiologie, A.Univ.-Prof. Dr. W. Marktl, 2006) Gossendorfer Fangos. Diese natürliche Heilerde hat adsorptive (anlagernde) und absorbierende (aufsaugende) Eigenschaften. Bei der innerlichen Anwendung zur Behandlung von Gastritis und Magengeschwüren steht die anlagernde Eigenschaft im Vordergrund. Durch diese Behandlung werden von Darmbakterien selbst erzeugte Toxine (Gifte) sowie Gasstauungen gebunden. Die Inhaltsstoffe der Heilerde wirken zudem entzündungshemmend, Stoffwechsel anregend und bakterizid (keimtötend). Somit ist der Gossendorfer Fango in Form des fangocur-Mineral-Drink bei der Behandlung von Gastritis, Magengeschwüren und Darmgeschwüren höchst wirkungsvoll.
Deshalb empfehlen wir die Einnahme des fangocur Mineral-Drinks zur Behandlung bei folgenden Indikationen: Chronische Gastritiden (Entzündung der Magenschleimhaut), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür), Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Chronische Enteritiden (entzündliche Erkrankung des Dünndarms), Colitis ulcerosa (chronische Dickdarmentzündung).
Einen halben Teelöffel fangocur Mineral-Drink 2-mal täglich (morgens und abends), 3 Wochen lang und die Ursachen verschwinden, die Behandlung von Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Magengeschwüren oder Darmgeschwüren zeigt ihre positive Wirkung.
Machen Sie eine Kur mit dem fangocur Mineral-Drink. Nach dem ersten 3-wöchigen Behandlungszyklus machen Sie eine einwöchige Pause. Danach empfehlen wir vorbeugend einen zweiten Behandlungszyklus über 3 Wochen. Machen Sie diese Kurbehandlung mit dem fangocur Mineral-Drink auch nach vollständigem Abklingen der Beschwerden zur Vorbeugung 2-3mal jährlich.
Sämtliche Wirkungen sind durch ein medizinisch-balneologisches Gutachten der medizinischen Universität Wien bestätigt (A.Univ.-Prof. Dr. W. Marktl, 2006).
2. Ernährungstherapie bei Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Magengeschwüren und Darmgeschwüren
In einer Zeit der ständigen Neuerungen und Veränderungen, in der wir uns zweifelsohne befinden, legen wir immer weniger Wert auf eine gesunde Ernährung sowie auf ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Spurenelementen (unterstützt von der Fast-Food-Mentalität und den Fertiggerichten im Supermarkt). Kommen dann noch Nikotin und Alkohol im Übermaß oder vielleicht permanenter und unaufgearbeiteter Stress dazu, ist den Entzündungen des Magen- und Darmtrakts kaum mehr etwas entgegenzusetzen. Das Immunsystem ist geschwächt, Bakterien finden den idealen Nährboden und Entzündungen wie Gastritis sowie Magengeschwüre und Darmgeschwüre sind oft nicht mehr aufzuhalten.
Deshalb hilft zur Vorbeugung vor allem eine Ernährungsumstellung, die sich in einer leichten Vollkost präsentiert. Diese zeichnet sich, im Unterschied zu einer „normalen“ Vollkosternährung durch das Weglassen bestimmter Lebensmittel, Getränke und Speisen aus, die den Magen-Darm-Trakt zu sehr belasten.
Generell für die Ernährung bei Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Magengeschwüren und Darmgeschwüren gilt:
Gut für Ihre Ernährung im Falle von Gastritis ist generell, alles, was sie vertragen, d.h., alles, was Ihnen keinen Durchfall oder Druck beschert, keine Schmerzen oder Übelkeit hervorruft oder ein Völlegefühl und Sodbrennen hinterlässt. Bezüglich der leichten Vollkost-Ernährung alles was fettarm, mild, mager oder gekocht ist. Von den Milchprodukten wirkt v.a. Joghurt einer Gastritis entgegen, indem es die Vermehrung des Bakteriums Helicobacter pylori hemmt.
Bei Getreideprodukten gibt es keinerlei Einschränkungen in Ihrer Ernährung bei der Behandlung von Gastritis. Zu den leicht verdaulichen Gemüsen zählen Karotten, Fenchel, junge Kohlrabi, Blumenkohl, feine grüne Erbsen und Bohnen, Tomaten, Zucchini und grüner Salat. Zum Würzen ihres Ernährungsplans v.a. frische und getrocknete Kräuter, milden Essig (u.a. Balsamico), Zitronensaft und mäßig Salz verwenden, zum Süßen am besten Konfitüre, Marmelade und Honig.
Wenn Sie ein „Schleckermaul“ sind, halten Sie sich bei Ihrer Ernährung zur Behandlung von Gastritis an Backwaren aus einfachen Rühr- und Hefeteigen, an Kuchen aus Topfen-Öl-Teig sowie an Obstkuchen ohne Schlagobers oder einfach an Kekse. Für die Zubereitung Ihrer Speisen bei der Behandlung von Gastritis empfehlen wir das Kochen, Dünsten, Dämpfen oder Garen in Folie, die Zubereitung im Tontopf, in einer beschichteten Pfanne oder in einem beschichteten Topf sowie im Backofen oder in der Mikrowelle oder generell zu Grillen, jedoch ohne Fett. An Getränken sind alle Teesorten, milder Kaffee, Getreidekaffee, Mineralwasser ohne Kohlensäure, Gemüsesäfte und verdünnte Obstsäfte erlaubt.
Genauere Informationen entnehmen Sie bitte unserer speziellen Seite Gastritis und Ernährung – weniger ist mehr.
3. Ärztlicher Rat
Gastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut, die durch eine erhöhte Produktion der Magensäure entsteht, in den meisten Fällen hervorgerufen durch das Bakterium Helicobacter pylori, dass sich durch ärztliche Untersuchungen nachweisen lässt. Auch eine Magenspiegelung gibt Auskunft über den Typus der Gastritis und im weiteren Falle über Magengeschwüre und/oder Darmgeschwüre, die durch eine unbehandelte Gastritis signifikant vermehrt auftreten können.
Für den Fall, dass Sie von Ihrem Arzt bereits Medikamente verschrieben bekommen haben, empfehlen wir die Behandlung mit dem fangocur Mineral-Drink nicht als Ersatz zu einer von Ihrem Arzt verordneten medizinischen Therapie, sondern als wichtige Ergänzung. Der Mineral-Drink sollte aber in diesem Fall ca. eine Stunde vor oder nach den Medikamenten eingenommen werden, da er eine stark entgiftende Wirkung hat.
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