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Rosacea und Ernährung
Richtige Ernährung und fangocur: Ein unschlagbares Duo gegen Rosacea

Bis dato ist ein allgemeiner Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Auftreten von Rosacea wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Die Experten sind sich jedoch einig, dass eine gesunde Ernährung einen großen Einfluss auf das Hautbild ausübt. So können Fehler in der Ernährung Auslöser von Rosacea sein. Was Sie bei der Ernährung als Rosacea-Betroffene(r) beachten sollten bzw. ob Ihnen eine gesunde Ernährung bei der Abheilung der Rosacea hilft, können Sie hier erfahren.

Ernährung bei Rosacea

Jeder Mensch reagiert durch Temperaturwechsel oder scharfe Speisen mit einer Rötung des Gesichts, die nach einiger Zeit wieder abklingt. Bei Rosacea-Betroffenen kann die Weitstellung der Äderchen dauerhaft bleiben, weswegen es gut ist, möglichst jede verstärkte Durchblutung zu vermeiden.

Für Rosacea-Betroffene ist es daher ratsam, gegarte Speisen und heiße Getränke stets etwas abkühlen zu lassen. Außerdem sollte man nur mäßig gewürztes Essen zu sich nehmen. Gewürze wie Chili, Pfeffer, Peperoni, Ingwer, Senf und Meerrettich sollten deshalb nur sehr vorsichtig verwendet werden. Auch von alkoholischen Getränken sollten Rosacea-Betroffene Abstand nehmen, da sie die Weitstellung der Gefäße fördern und damit das Auslösen eines Rosacea-Schubes unterstützen. Ebenso nachteilig kann sich häufiger Kaffeegenuss bei Rosacea auf die Haut auswirken.

Hoch-glykämische Kohlenhydrate, zu denen Getreideprodukte, verschiedenste Brot- und Backwaren wie etwa Kuchen, Cracker und Chips sowie Süßigkeiten zählen, erhöhen den Blutzuckerspiegel und damit die Insulinproduktion. Durch diesen Prozess werden aber auch andere Hormone beeinflusst, die wiederum zu einer erhöhten Fettproduktion der Haut und verstopften Poren führen bzw. Bakterien gedeihen lassen.

Eine Ernährung, die auf gering-glykämische Lebensmittel basiert, also viel Obst und Gemüse enthält, könnte demnach ein wichtiger Ansatz zur Behandlung der Rosacea sein.

Stellen Sie Ihre Ernährung um und essen Sie viel Obst und Gemüse. Essen Sie mäßig Fleisch und tierische Fette. Vermeiden Sie Nahrungsmittel, die Transfette (gehärtete Fette, industrielle Öle) enthalten. Stattdessen sollten Sie gesunde Fette in Form von Olivenöl, Omega-3-Fettsäuren (Fisch, Leinöl, Nüsse) zu sich nehmen. Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr (1,5 - 2 Liter täglich) in Form von reinem Wasser. Vermeiden Sie Fruchtsäfte, da diese oft sehr viel Zucker enthalten.

Manche Rosacea-Betroffene reagieren auf bestimmte Lebensmittel mit einer Verschlechterung der Symptome. Man sollte deshalb durch ein Ernährungs- und Befindlichkeitstagebuch herausfinden, ob und wenn ja welche Nahrungsmittel sich ungünstig auf das Hautbild auswirken, und diese aus dem Speiseplan streichen.

Unser Tipp bei Rosacea: Analyse der Ernährung und bei Bedarf Umstellung der Ernährung

Die einzige Möglichkeit, herauszufinden, ob zuckerhältige Nahrungsmittel ein Auslöser von Rosacea bei Ihnen ist, ist ein Radikalversuch: Verzichten Sie am besten über mehrere Wochen auf alles was Zucker hat (schauen Sie immer auf den Zutaten-Angabe auf der Packung!) oder auf Milchprodukte (v.a. Frauen). Achtung: Bei einem "Rückfall" wird der Heilungsprozess sofort gestoppt, da das Abheilen der Pickel Wochen dauert. Daher ist es wichtig, konsequent die Ernährung umzustellen.

Ängste, Sie könnten Unterzucker bekommen, brauchen Sie übrigens keine zu haben. Obst und ungesüßte Fruchtsäfte versorgen Sie mit genügend Fruchtzucker und auch die Nährstoffe der Milch sind in anderen Produkten enthalten, nur eben leichter verdaulich.

Generell ist eine gesunde Lebensweise - sei es fleischlos, vollwertig etc. auf jeden Fall von großem Vorteil. Es ist gut fürs Körpergefühl, die Fitness, die Lebenserwartung. Ob sich eine Abheilung Ihrer Rosacea dazu gesellt, ist immer die Frage. Einen Versuch ist es aber auf jeden Fall wert!

Sinnvolle Einschätzung der Bedeutung der Ernährung bei der Behandlung von Rosacea

Auch wenn wissenschaftlich nicht erwiesen, kennt sicher jeder, den Einfluss der Ernährung auf sein Hautbild. Gewisse Lebensmittel oder auch Alkohol führen zu entsprechenden Hautreaktionen, wie z.B. Rötungen, fettiger Haut, Pickel und Mitesser. Daher denken wir, dass die Ernährung eine wichtige Rolle auch bei Rosacea spielt. Waren früher die Ernährungsweisen noch ursprünglicher und weniger industriell, so war auch das Auftreten von Rosacea zum Beispiel während der Nachkriegszeit noch eine seltene Ausnahmeerscheinung.

Die Verdauung ist bei vielen Krankheiten ein wichtiger Faktor. Umsomehr bei Erkrankungen der Haut, ist sie doch das größte Stoffwechsel- und Ausscheidungsorgan des menschlichen Körpers. Bei den heutigen Ernährungsgewohnheiten ist es oft kein Wunder, dass dieses Organ überfordert wird. Eine gesunde Ernährung, hat auch eine gesunde Verdauung zur Folge und wirkt sich auf jeden Fall positiv auf die Haut aus.

Ernährung und fangocur: Ein unschlagbares Duo gegen Rosacea!

In diesem Zusammenhang ist auch fangocur Bentomed ein wichtiger Faktor in der Behandlung und Therapie von Rosacea. Er hat absorbierende Eigenschaften, die die Gifte, die sich im Magen-Darmtrakt angesammelt haben, an sich bindet und ausscheidet. Die enthaltenen Inhaltsstoffe (Schwefel, Mineralien, Elektrolyte) gelangen von innen bis in die Haut und können so ein deutlich verbessertes Hautbild bewirken. Vor allem Schwefel werden aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaften Heilwirkungen bei Rosacea nachgesagt. Kombinieren Sie Bentomed mit der äußerlichen Behandlung der Mineral-Maske und verbessern Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten und Sie werden sehen, wie sich das positiv auf die Rosacea auswirkt.

Die optimale Kombination in der Behandlung und Therapie von Rosacea:

fangocur Mineral-Maske in Kombination mit fangocur Bentomed. Für die schonende tägliche Reinigung der Haut verwenden Sie die speziell als Ergänzung zur Behandlung mit der Akne-Mineral-Maske entwickelte natürliche Mineral-Seife. Für die tägliche Pflege der Haut empfehlen wir die fangocur Mineral-Creme N°4. Diese Creme ist besonders schonend und exakt auf das fangocur Behandlungskonzept abgestimmt.

 
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