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Vitamin D-Mangel auch im Sommer ein Thema?
(08.07.2019) zurück
Vitamin D wird durch Sonnenlicht vom Körper selbst hergestellt
Mithilfe von Sonnenlicht stellt der Körper in der Haut selbst Vitamin D her
 
Bei dunkler Hautfarbe muss man sich länger in der Sonne aufhalten um Vitamin D ausreichend zu synthetisieren
Je dunkler die Hautfarbe desto weniger Vitamin D stellt der Körper durch Sonnenlicht her und umso öfter oder länger muss man sich in der Sonne aufhalten
 
Trotz Wolken produziert der Körper ausreichend Vitamin D
Auch bei Bewölkung produziert der Körper Vitamin D, wenngleich um 50-60% weniger als bei wolkenlosem Himmel
 

 
 
Der Körper ist in der Lage, durch genügend Sonnenlicht selbst ausreichende Mengen an Vitamin D herzustellen. Ein Teil der Bevölkerung in den weit nördlichen oder südlichen Regionen fernab des Äquators weist jedoch einen Mangel an Vitamin D auf. Die Mediziner empfehlen daher, Vitamin D in Form von Nahrungsergänzungsmittel dem Körper zuzuführen. Wir stellen uns heute die Frage: Ist diese Maßnahme auch im Sommer notwendig?

In der Haut wird durch Sonnenlicht (UVB-Strahlen) Vitamin D vom Körper selbst hergestellt. Der Körper transportiert diese Form des Vitamin D von der Haut zur Leber und zu den Nieren, wo dann die Umwandlung zum aktiven Vitamin D erfolgt. Erst jetzt kann das Vitamin D seine Funktionen erfüllen. Vitamin D - eigentlich ein Hormon und kein Vitamin - soll aufgrund einiger wissenschaftlicher Hinweise wichtig zur Verhütung zahlreicher chronischer Erkrankungen wie etwa Krebs, Multiple Sklerose oder zur Vorbeugung von Knochenbrüchen und Stürzen sein.

Welche Erkrankungen kann Vitamin D vorbeugen?

Wenngleich der wissenschaftliche Nachweis, dass die Zufuhr von Vitamin D durch eine Pille, hilfreich gegen chronische Erkrankungen wirke, nicht nachhaltig und konsistent erbracht werden konnte, so gibt es doch fundierte wissenschaftliche Nachweise, dass ein Vitamin D-Mangel Rachitis und Knochenerweichung verursachen kann. Dies hängt damit zusammen, dass Vitamin D die Kalzium-Aufnahme im Darm fördert und dadurch wertvolle Dienste im Zusammenhang mit dem Knochenaufbau leistet. Rachitis und Knochenerweichung sind zwar selten, aber dennoch ein Risiko für manche Bevölkerungsgruppen.

Wann kommt es zu einem Vitamin D-Mangel?

Alle Personen, die zumindest zweimal wöchentlich an Armen und Beinen für 5 bis 30 Minuten der Mittagssonne ausgesetzt sind, haben ausreichend Sonnenlicht "konsumiert", um einem Vitamin D-Mangel vorzubeugen. Auch an bewölkten Tagen kann der Körper Vitamin D herstellen, wenngleich Wolken, Schatten oder die Luftverschmutzung die Vitamin D-Herstellung um 50-60% reduzieren können. Glasscheiben verhindern die Vitamin D-Synthetisierung ebenso wie Sonnenblocker bzw. reduzieren Sonnencremes die Vitamin D-Herstellung im Körper. Hellhäutige Personen wandeln Sonnenlicht leichter in Vitamin D um als dunkelhäutige Personen. Und zu guter Letzt haben übergewichtige Menschen eher Probleme mit dem Vitamin D. Dies hängt wohl damit zusammen, dass das vom Körper in der Haut hergestellte Vitamin D im Fettgewebe gespeichert wird und somit nicht seine Funktionen im Körper erfüllen kann.

Wann empfiehlt sich die Einnahme eines guten Nahrungsergänzungsmittels mit Vitamin D?

  • Alle Personen, die sich zumindest zweimal wöchentlich an Armen und Beinen der Mittagssonne für etwa 5 bis 30 Minuten (je nach Hauttyp, Gewicht, Bewölkung) aussetzen können, benötigen im Sommer keine Vitamin D-Zufuhr.
  • In den Wintermonaten empfiehlt es sich in Regionen weit nördlich bzw. weit südlich des Äquators, den Vitamin D-Spiegel im Blut kontrollieren zu lassen, und wenn sich daraus ein Risiko für einen Vitamin D-Mangel ergibt, sollten Sie 1.000 bis 2.000 IE Vitamin D in Form einer hochwertigen Nahrungsergänzung zuführen.
  • Sollten Sie generell zu den Risikogruppen für Vitamin D-Mangel gehören (wenig Aufenthalt im Freien bzw. nur stark bekleidet, Übergewicht, dunkelhäutige Personen), dann empfiehlt sich auch eine Vitamin D-Zufuhr von 1.000 bis 2.000 IE  in den übrigen Monaten.
  • Auf jeden Fall empfehlen wir die Einnahme von Vitamin D-Pillen mit Ihrem Arzt abzuklären, da eine Überdosierung toxisch (giftig) wirken kann. Wir raten von leichtfertiger oder willkürlicher Vitamin D-Zufuhr ab. Ein Bluttest im Sommer und im Winter gibt hier klare Anhaltspunkte, ob Sie zu einer Risikogruppe zählen oder nicht.

Zusammenfassend kann daher gesagt werden, dass für die meisten Personen eine Vitamin D-Zufuhr im Sommer nicht notwendig sein wird, jedoch in den Wintermonaten für einige Personen - vor allem in Regionen fernab des Äquators - eine mögliche Maßnahme darstellt. Ein Bluttest im Winter und Sommer sowie die Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin schaffen Klarheit.

Quellenangabe: Dr. Thomas Campbell, The China Study - Solution (dt. Die China Studie - Die Lösung), New York 2015.
Dr. Thomas Campbell ist Co-Autor des Buchs "China Studie", der größten und wichtigsten Studie zur Erforschung der Zusammenhänge zwischen der Ernährung und dem Auftreten von chronischen Erkrankungen. Im Buch "Die China Studie - Die Lösung" werden aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen der China-Studie Empfehlungen für unterschiedliche gesundheitsrelevante Themen abgeleitet. Dr. Thomas Campbell ist der Sohn des wohl berühmtesten jedenfalls aber renommiertesten Ernährungswissenschaftlers weltweit, nämlich Dr. Colin Campbell.

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