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Kaffee: Ist er jetzt gesund oder schädlich?
(02.09.2019) zurück
Ein guter Kaffee am Morgen gilt als unverzichtbar.
Kaffee ist kaum aus unserem Leben wegzudenken. Steht er doch für ein Genussmittel mit großer Tradition
 
Genießen Sie Ihren Kaffee - aber nicht regelmäßig sondern am besten nur zu besonderen Anlässen
Allein der Geruch guten Kaffees löst schon Glücksgefühle in uns aus. Leider ist er ein Genussmittel und kein Heilmittel. Aber als seltener Genuss darf er auch weiterhin zu Ihrem Leben gehören
 

 
 
Beim Kaffeegenuss scheiden sich die Geister. Einmal liest man in Zeitungen und Magazinen von den Risiken und dann wieder von den vielen gesundheitlichen Vorteilen. Einmal ist er also ein Suchtgift und dann schon wieder ein Heilmittel. Kaum jemand kennt sich da noch aus. Wir klären Sie auf, wie es mit dem geliebten Kaffee nun wirklich steht.

Gleich vorweg: Die Studienlage zum Konsum von Kaffee ist sehr differenziert und es gibt sowohl positive als auch negative Wirkungen von Kaffee.

Die negativen und positiven Wirkungen von Kaffee

Die negativen Wirkungen von Kaffeekonsum sind:

  • Kaffee erhöht den Gesamtcholesterinspiegel sowie das negative LDL-Cholesterin und Triglyzeride.
  • Erhöht den Blutdruck.
  • Kaffeegenuss kann Magenprobleme wie z.B. Sodbrennen verursachen.
  • Weitere Nachteile wie etwa Herzrhythmusstörungen, Zittern, Kopfschmerzen, Zähneknirschen im Schlaf, Schlafstörungen, Grüner Star, Durchfall etc.

Demgegenüber wird auch von positiven Wirkungen berichtet:

  • Neuere Studien fanden keinen Zusammenhang zwischen der Sterblichkeitsrate und starkem Kaffeegenuss bzw. war der Zusammenhang negativ, d.h. die Sterblichkeitsrate von starken Kaffeetrinkern war bei älteren Personen geringer, allerdings auch leicht höher bei jüngeren Personen (unter 55 Jahren).
  • Weiters zeigen neuere Studien keinen Zusammenhang zwischen Herzrhythmusstörungen und Kaffeegenuss.
  • Kaffee beinhaltet auch positiv wirkende Substanzen, die antioxidativ wirken, und denen somit auch positive Wirkungen imZusammenhang mit diversen chronischen Erkrankungen bescheinigt werden.

Nun, soweit so gut, aber was kann man daraus für seine eigenen Kaffeegewohnheiten ableiten?

Das vollständige Absetzen von Kaffee führt zu Entzugserscheinungen

Fakt ist, dass das Einstellen des Kaffeetrinkens zu Entzugserscheinungen führt. Wenn Sie also keinen Kaffee mehr trinken, müssen Sie mit Kopfschmerzen, Müdigkeit, Depressionen und Schlaflosigkeit rechnen. Es ist bewiesen, dass Kaffee zur Abhängigkeit führt und das Absetzen dieses Genussmittels diverse Reaktionen im Körper auslöst. Dies wiederum lässt den Umkehrschluss zu, dass ungeachtet etwaiger positiv wirkender Substanzen im Kaffee der Körper dauerhaft einer Suchtsituation ausgeliefert ist. Diese äußert sich in einem erhöhten Adrenalinspiegel und anderen Stresshormonen im Blut.

Im Übrigen sind viele negative Wirkungen auch bei koffeinfreiem Kaffee nachweisbar. Das heißt, das Trinken von koffeinfreiem Kaffee allein ist nicht die Lösung.

Unsere Empfehlung hinsichtlich Kaffee und Gesundheit

Die Haltung des fangocur-Teams zu Kaffee ist eindeutig und beruht neben dem Studium der Aussagen diverser namhafter Mediziner auch auf eigenen Erfahrungen. Dazu müssen Sie einfach ein paar Wochen das Kaffeetrinken einstellen und beobachten was mit Ihrem Körper passiert. Unsere Empfehlung lautet daher:

  • Kaffee ist aus unserer Sicht ein Genussmittel und kein Heilmittel.
  • Stellen Sie einmal das Kaffeetrinken für 30 Tage ein und beobachten Sie Ihren Körper. Spüren Sie Entzugserscheinungen in Form von Kopfschmerzen? Wie fühlen Sie sich nach 1-2 Wochen?
  • Trinken Sie nur wenig Kaffee. 1-2 Tassen sollten das Höchstmaß pro Tag sein. Noch besser wäre, Kaffee einfach zu besonderen Anlässen zu genießen, also nicht regelmäßig.
  • Koffeinfreier Kaffee ist nicht die Lösung. Achten Sie auch auf die Zutaten, d.h. genießen Sie Ihren Kaffee am besten mit keiner oder nur wenig Milch und keinem oder nur ganz wenig Zucker bzw. keinen Zuckerersatzstoffen. Verzichten Sie außerdem auf die so beliebten Mehlspeisen zu Ihrem Kaffee.

Quellenangaben: Dr. John McDougall, Coffee, Pleasure and Pain (dt. Kaffee - Genuss und Schmerz), The McDougall Newsletter, 2004; Dr. Michael Greger, Who should avoid coffee? (dt. Wer sollte Kaffee vermeiden?), Vegsource.com; 19.10.2017; Dr. med. Petra Bracht, Kaffee: Wie gesund ist unser Kultgetränk wirklich?, drpetrabracht.de; Dr. Dean Ornish, Revolution in der Herztherapie, Der Weg zur vollkommenen Gesundheit, Lüchow 2019.

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