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Wie viel Schlaf brauchen wir wirklich?
(21.10.2019) zurück
Der Mensch schläft immer weniger, unter anderem ein
Das elektrische Licht hat unser Leben verändert: Längere Wach- und kürzere Schlafperioden
 
Früh schlafen gehen und früh aufstehen - so vermeiden Sie chronisches Schlafdefizit
Schlafen Sie so lange, bis Sie wirklich wach sind. Das ist aber nur möglich, wenn Sie abends frühzeitig möglichst bald nach Einbruch der Dunkelheit ins Bett gehen
 
Guter Schlaf ist nur in ganz dunklen Räumen möglich
Elektrisches Licht durchflutet unsere Schlafräume. Sorgen Sie für wirklich dunkle Schlafzimmer
 

 
 
Mit der Erfindung der Glühbirne erfolgte ein großer Eingriff in die natürlichen Schlafgewohnheiten. Jederzeit und nahezu überall kann die Nacht zum Tag gemacht werden. Leider hat dies schlechte Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Aber wie viel Schlaf braucht man nun wirklich?

Als Thomas Edison am Abend des 21. Oktobers 1879 die Glühbirne erfand, veränderte sich das Leben der Menschen mit einem Schlag dramatisch. Ab jetzt konnte die Nacht ganz einfach zum Tag gemacht werden. Die nur bei Licht stattfindenden Aktivitäten der Menschen konnten so ausgedehnt werden, was sich auf die Wirtschaft und damit auf den Wohlstand der Menschen auswirkte.

Das elektrische Licht macht die Nacht zum Tag, was leider nicht immer zu unserem Vorteil ist.

Vor kurzem wurde allerdings entdeckt, dass wir mit einem komplexen Hormonsystem zur Welt kommen, welches auf das Vorhandensein oder Nicht-Vorhandensein von Sonnenlicht reagiert. Wenn es dunkel ist, beginnt unser Körper Melatonin zu produzieren, eine neurochemische Substanz mit einer Schlüsselrolle beim Entstehen von Müdigkeit. Ist es hell, wird die Melatoninproduktion gestoppt und der Körper stellt auf die Produktion von Hormonen um, die uns wachhalten. Wir sind also dafür konstruiert, tagsüber wach zu sein und nachts zu schlafen; unser Wach-Schlaf-Zyklus wird vor allem durch unsere Lichtempfindlichkeit gesteuert.

Die Schlafforschung versucht, die natürlichen Schlafrhythmen der Menschen wieder zu entdecken.

Wir wissen nicht genau wie viele Stunden unsere Vorfahren pro Nacht im Durchschnitt schliefen, doch es gibt ein paar Methoden, um sich davon ein stimmiges Bild zu machen. Schlafforscher untersuchen

  • wie das Schlafverhalten von Menschen ist, die in der freien Natur zelten und kein künstliches Licht zur Verfügung haben;
  • wie sich Menschen in Schlaflabors verhalten, wenn sie nicht wissen, ob es Tag oder Nacht ist;
  • wie viel Menschen in der nicht-industrialisierten Welt schlafen und
  • historische Quellen zum Thema Schlaf.

Die Ergebnisse der Schlafforschung sind eindeutig und weisen uns den Weg zum gesunden Schlaf.

Die Untersuchungen führen alle zum gleichen Ergebnis:

Die Natur hat vorgesehen, dass wir schlafen wenn es dunkel ist, und zwar etwa neun bis zehn Stunden pro Nacht.

Leider sieht es in der alltäglichen Realität anders aus und viele Patientinnen und Patienten klagen gegenüber Ihren Ärztinnen und Ärzten über nachhaltige Müdigkeit. Der Durchschnittseuropäer schläft heute weniger als sieben Stunden, was nichts anderes heißt, dass wir die meiste Zeit unseres Lebens unausgeschlafen sind.

Wir leiden fast alle an chronischem Schlafmangel - die Folgen für unsere Gesundheit sind fatal.

Die Folge davon ist einerseits, dass viele häufig oder täglich zu Aufputschmitteln in Form von koffeinhaltigen Getränken greifen und andererseits der Körper diesem dauerhaften Schlafmangel Tribut zollen muss. Die Auswirkungen des Schlafmangels sind zusammengefasst:

  • chronische Müdigkeit
  • Zunahme von Angst- und Depressionszuständen
  • Nebenwirkungen des chronischen Gebrauchs von Aufputschmitteln (Kaffee, Tee, Cola, Schokolade, Energy Drinks, Zigaretten etc.) wie Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Erhöhung des Schlaganfallrisikos und Verminderung der Knochenstärke
  • Schwächung des Immunsystems
  • erhöhte Reizbarkeit und Nervosität

UNSER TIPP:
Wir sollten stets ausschlafen oder besser gesagt zu Ende schlafen. Das heißt: An den meisten Tagen sollen wir spontan erwachen und uns voll ausgeruht fühlen. Das ist ein Zeichen, dass unser Schlafbedürfnis gesättigt ist. Dies erreichen Sie, wenn Sie zwischen 9 und 10 Stunden schlafen. Für die Schlafqualität ist es auch gut, auf regelmäßige Bewegung in frischer Luft zu achten und jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen. Ein kühles, dunkles und ruhig gelegenes Schlafzimmer tut für eine qualitativ hohe Ruheperiode sein Übriges.

Quellenangabe: Dr. Douglas J. Lisle und Dr. Alan Goldhammer, Die Lustfalle, 2013, Verlag: Edition Spuren.

Passend zum heutigen Thema empfehlen wir Ihnen unser Schlafkissen, entwickelt von unserem Orthopädie-Facharzt Dr. Eduard Lanz. Es sorgt für Beweglichkeit im Schlaf und verbessert dadurch die Schlafqualität um ein Vielfaches:

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Bei Fragen zu Ihrer Gesundheit oder zu unseren Produkten, stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung:

>>> Email: service@fangocur.at   

>>> Telefon: 0043 (0)1 / 235 032 931

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Wir freuen uns, wenn Sie unsere Informationen nützlich finden und uns Ihr Vertrauen immer wieder auf's Neue schenken.  Wir haben für Sie zahlreiche hochwertige, natürliche Produkte geschaffen oder von anderen leidenschaftlichen Herstellern für Sie entdeckt.

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