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Aspirin - das müssen Sie wissen
(12.04.2020) zurück
Aspirin soll gut für das Herz und entzündungshemmend sein
Aspirin: Wir kennen dieses altbekannte Schmerzmittel nur zu gut und oft hat es rasche Hilfe geboten. Was sind die Vor- und Nachteile?
 
Aspirin findet sich in Obst und Gemüse in natürlicher Form
Ein bekanntes Bild von Aspirin als wasserlösliche Tablette. Nutzen Sie die Vorteile von natürlichem Aspirin
 

 
 
Ein Kopfschmerz, der einfach nicht weggehen will, etwas erhöhte Temperatur oder die Glieder, die sich schwer anfühlen: Viele von uns kennen ab und zu derartige Symptome und häufig folgt in diesem Fall der Griff zum altbekannten Aspirin. Auch als Blutverdünner bei Herzbeschwerden hat sich Aspirin einen Namen gemacht. Ist Aspirin wirklich so ein gutes Allroundmittel, das wir bedenkenlos einsetzen können?

Salicylsäure – ein bewährter Wirkstoff mit großem Nutzen

Genauer betrachtet wird Salicin bzw. Salicylsäure – der Wirkstoff des Präparats Aspirin – bereits seit sehr langer Zeit zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt. In natürlicher Form liegt die Substanz als Weidenrindenextrakt vor und ihre Wirkung war schon lange bekannt. Seit gut hundert Jahren ist das Produkt auch in Tablettenform erhältlich und wird täglich von einer Vielzahl von Menschen eingenommen. Die Anwendungsgebiete sind dabei durchaus weitgefasst: 

Von grippalen Infekten über Kopfschmerzen bis hin zur symptomatischen Behandlung schmerzender Zähne. Weiters wird es weltweit von Millionen von Menschen täglich als Blutverdünner eingenommen, um das Risiko eines Herzinfarktes zu verringern. Darüberhinaus wurde in mehreren Studien erfolgreich nachgewiesen, dass die Salicylsäure eine krebssenkende Wirkung besitzt. All diese positiven Eigenschaften legen die Frage nahe, ob es nicht für uns alle sinnvoll wäre, ein derart entzündungshemmendes Präparat bereits vorbeugend einzunehmen?

Aspirin als Entzündungshemmer bereits zur Vorbeugung?

Für all jene, die einen Herzinfarkt erlitten und Aspirin von ihrem Arzt verordnet bekommen haben, macht es auf jeden Fall Sinn, dieses einzunehmen, da sie dadurch eine weitere Gefährdung reduzieren können. Für alle anderen Personen ist es jedoch nicht empfehlenswert, da Aspirin Nebenwirkungen haben kann. Dieselbe blutverdünnende Wirkung, die einen Herzinfarkt verhindern kann, kann auch einen Schlaganfall auslösen. Außerdem kann Aspirin die Schleimhaut des Verdauungstraktes schädigen. Natürlich möchten wir jedoch alle die entzündungs- und krebssenkenden Wirkungen dieser Substanz für unsere Gesundheit nutzen können, am besten ohne Nebenwirkungen. Da Salicylsäure in natürlicher Form nicht nur als Weiderindenextrakt zu finden ist, ist dies erfreulicherweise auf unkomplizierte Art und Weise möglich.

Ein Plädoyer für das Natürliche – Aspirin in natürlicher Form

Laborbefunden von Menschen, die sich hauptsächlich pflanzenbasiert mit einem hohen Anteil an frischem, biologischem Gemüse und Obst ernähren, konnte man entnehmen, dass diese eine gleich hohe Konzentration an Salicylsäure im Blut aufwiesen wie Menschen, die täglich gering dosiertes Aspirin zu sich nahmen. Da die in pflanzlichen Lebensmitteln enthaltene Salicylsäure in Kombination mit anderen Nährstoffen auftritt, ist in diesem Fall auch keine Schädigung der Schleimhäute im Verdauungstrakt zu befürchten. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall, es tut unserer Verdauung gut.

Pflanzenbasierte Vollwertkost – Vorteile des Aspirins ohne Nebenwirkungen

Eine regelmäßige pflanzenbasierte Vollwertkost senkt sogar die Entzündungsbereitschaft im Körper und wirkt daher vielen Krankheiten vorbeugend entgegen. So verringern sich dadurch beispielsweise nachweislich die Herzinfarkt- und Krebsfälle. Im traditionellen Japan, dessen Ernährung nur zu rund 5% aus tierischen Produkten bestand, lagen die Todesraten sogar bis in die 1950er Jahre bei einer Vielzahl von Krebserkrankungen um ein Vielfaches niedriger als in den USA oder in Europa. 

Derartige Erkenntnisse verdeutlichen wie enorm wichtig es für unsere Gesundheit ist, unsere Mahlzeiten täglich selbst mit frischem Gemüse und Obst aus biologischer Landwirtschaft zuzubereiten. Da Pflanzen Salicylsäure auch als Abwehr gegen Schädlinge verwenden, ist es umso bedeutender unbehandelte Produkte zu kaufen, da deren Gehalt an Salicylsäure deutlich höher ist. Bei der Speisenzubereitung sollte unbedingt auch an die Verwendung von Gewürzen gedacht werden, denn auch diese wirken quasi wie ein natürliches Aspirin. Besonders Kurkuma, Chili und gemahlener Kreuzkümmel sind in diesem Fall hervorzuheben.

Quelle: Dr. Greger, Michael et Stone, Gene: How Not to Die. Entdecken Sie Nahrungsmittel, die Ihr Leben verlängern und bewiesenermaßen Krankheiten vorbeugen und heilen. Unimedica im Narayana Verlag, Kandern. 2016. 

Unser Tipp für die Nutzung des "natürlichen Aspirins":

  • Verzichten Sie im Idealfall auf tierische Produkte oder meiden Sie diese so gut wie möglich.
  • Essen Sie viel frisches, biologisches Gemüse sowie Obst und ersetzen Sie Weißmehlprodukte durch eine Vollkornvariante.
  • Für die entsprechende Würze Ihrer Speisen sorgen wir: Da auch Gewürze und Kräuter viel natürliche Salycilsäure enthalten, empfehlen wir Ihnen unser rein biologisches Meersalz mit Chili und Cayennepfeffer:

Zur Bestellung

Als mildere Variante finden Sie dieses auch mit Kräutern und Blüten:

Zur Bestellung

Für Rückfragen und Beratungen stehen wir Ihnen gerne unter +43 123 503 29 31 zur Verfügung.

Alle weiteren mit Liebe für Sie produzierten Artikel finden Sie natürlich auch in unserem Gesundheitsshop: Hier klicken!

 
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