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Sind pflanzliche Öle und Fette gesund?
(02.11.2020) zurück
Reduzieren Sie pflanzliche, fettreiche Nahrungsmittel wie Öle, Nüsse oder Avocados.
Egal ob pflanzliche Öle, Nüsse oder Avocados: Fettreiche pflanzliche Nahrungsmittel sind leider auch schlecht für die Herzgesundheit und sollten nur in geringem Maße konsumiert werden.
 
Fett macht Fett - Pflanzliche Fette machen genauso dick wie tierische Fette
Aus Fett macht der Körper Fett. Fetthaltige Nahrungsmittel egal ob tierisch oder pflanzlich führen zwangsläufig zu Fettdepots an Bauch, Po oder Hüften
 

 
 
Viele von uns verbinden mit pflanzlichen Fetten und Ölen Gesundheit und Wohlbefinden. Man denke nur etwa an Nüsse, Olivenöl, Avocados und andere fettreiche pflanzliche Nahrungsmittel. Aber stimmt das wirklich? Sind pflanzliche Fette wirklich besser als tierische?

Fette ganz egal welcher Art machen "fett"

Das Fett, das Sie essen, landet direkt auf Bauch, Po oder Hüften. Für die Energiebereitstellung setzt der Körper sofort die Kohlenhydrate ein. Das Fett, das Sie ihm zuführen, wird zu einem großen Teil in Fettzellen eingelagert und gespeichert - und zwar hauptsächlich in dem Fettgewebe, das direkt unter der Hautoberfläche liegt und auch unsere inneren Organe umgibt.

Und jetzt die ganz schlechte Nachricht: auch sogenannte "gesunde" Fette wie etwa Olivenöl machen dick. Auch sie speichert der Körper ganz einfach in Form von Fett. Sicherlich, der Körper braucht Fett für die Verstoffwechslung bestimmter Vitamine, zur Wärmeisolation, als Stütze für seine inneren Organe und zur Reparatur von Zellmembranen. Die meisten Fette kann der menschliche Körper aber selbst herstellen. Und auch vermeintlich fettfreie Nahrungsmittel wie z.B. Gemüse enthalten noch immer genügend Fett. Wir brauchen dem Körper also keine großen Mengen an Fett zuführen und die wenigen essentiellen Fette, die der Körper braucht, liegen unter zwei Prozent der Kalorienmenge. Es ist daher praktisch unmöglich, an einem Mangel an essenziellen Fetten zu leiden.

Eine fetthaltige Ernährung kann zu Atherosklerose (Arteriosklerose), Herzinfarkt, Diabetes und anderen Erkrankungen führen

Fettreiche Nahrungsmittel, egal ob es sich um das angeblich so gesunde Olivenöl, um Avocados oder Nüsse handelt, sie alle enthalten viel Fett und können Ihrem Körper schaden. Es wurde in zahlreichen Studien nachgewiesen, dass nur eine generell fettarme Ernährung Ihrer Gesundheit zuträglich ist.

Die amerikanischen Pioniere der Ernährungsmedizin Dr. Dean Ornish und Dr. Caldwell Esselstyn konnten in Studien nachweisen, dass eine pflanzenbasierte, fettarme Ernährung die Schäden von Atherosklerose, Diabetes oder Herzinfarkten wieder rückgängig machen konnte. Viele Studienteilnehmer konnten sich dadurch sogar eine Herzoperation ersparen und die Erkrankung entwickelte sich nach und nach wieder zurück.

Der Fettanteil in Ihrer Ernährung sollte insgesamt nur maximal 10-15% der aufgenommenen Gesamtkalorien ausmachen. Sie müssen also nicht Fette zu 100% meiden, sollten aber immer im Fokus haben, diese fettreichen Nahrungsmittel in Ihrer Ernährung möglichst gering zu halten. Vor allem mit konzentriert fetthaltigen Produkten wie Ölen sollten Sie sehr vorsichtig sein.

Unsere Empfehlung:

Verzichten Sie auf alle tierischen Produkte (diese enthalten sehr viel Fett - auch weißes Fleisch - und tierisches Protein, welches für unseren Körper ebenfalls bedenklich ist) oder reduzieren Sie diese gewaltig, am besten auf maximal 5-10% der Gesamtkalorien, die Sie aufnehmen.

Verzichten Sie auf alle pflanzlichen Öle, Nüsse, Samen und Avocados, oder reduzieren Sie diese auf ein Mindestmaß (10-15% der Gesamtkalorien). Ein Esslöffel gemahlener Leinsamen täglich ist davon ausgenommen. Leinsamen versorgt Sie mit dem notwendigen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren.

Quellen:

Caldwell B. Esselstyn: Essen gegen Herzinfarkt: Das revolutionäre Ernährungskonzept, 2018.

Dean Ornish: Revolution in der Herztherapie: Der Weg zur vollkommenen Gesundheit, 2019.

Wir freuen uns, wenn diese Informationen für Sie hilfreich waren. Gerne beraten wir Sie persönlich unter der Nummer 0043 123 503 2931 und unter service@fangocur.at

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